Wir über uns

Die German Industrial Relations Association

Die German Industrial Relations Association ist eine wissenschaftliche Vereinigung. Sie dient der Förderung von Forschung und Lehre auf dem Gebiet der industriellen Beziehungen (Arbeitsbeziehungen), indem sie Konferenzen und Workshops veranstaltet sowie enge Verbindungen zu der International Industrial Relations Association (IIRA), ihrem weltumspannenden Dachverband, und anderen internationalen Organisationen pflegt.

Ideenwettbewerb "Digitalisierung, Mitbestimmung, gute Arbeit"

„Algorithmus oder Mensch – wer bestimmt?“ Digitale Algorithmen dringen zunehmend in alle Lebensbereiche ein, insbesondere auch in die Arbeitswelt. Wer aber bestimmt die Algorithmen?

Um diese Frage geht es in einem Ideenwettbewerb „Digitalisierung, Mitbestimmung, gute Arbeit“, zu dem die Hans-Böckler-Stiftung einlädt. Gesucht sind Skizzen zu Forschungsprojekten, die Digitalisierung als einen sozialen Prozess untersuchen und dabei insbesondere die Veränderung von Machtverhältnissen in den Blick nehmen. Im Zentrum steht die Frage: Wie lässt sich Digitalisierung mit dem Ziel gestalten, die Machtverhältnisse zugunsten von guter Arbeit und Mitbestimmung zu verändern?

Forschungsskizzen können bis zum 15. August 2016 bei der Hans-Böckler-Stiftung eingereicht werden.

Weitere Informationen: http://boeckler.de/64874.htm

ILERA-Newsletter: Congress Information 2016

Unter folgendem Link erhalten Sie weitere Informationen: www.ileraeurope2016.eu/

Call for Papers: Belastungen in der modernen Arbeitswelt

14. Jahrestagung des Arbeitskreises Empirische Personal- und Organisationsforschung am 24. und 25. November 2016; Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Weitere Informationen sind bitte dem Anhang zu entnehmen.

Call for Papers: Workshop zum Thema “Frauen in Leitungs- und Kontrollgremien”

In den meisten Leitungs- und Kontrollgremien sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Im Rahmen eines Workshops am 20. Oktober 2016 an der Universität Tübingen sollen unterschiedliche Fragen aus dem weiten Kontext „Frauen in Leitungs- und Kontrollgremien“ diskutiert werden.

Weitere Informationen sind bitte dem Anhang zu entnehmen.

Call for Papers: 30th Cardiff ERU conference and HRMJ special issue

Employers' Organisations and Employer Collective Action

Please find below the call for papers for the 30th ERU conference and a special issue of the Human Resource Management Journal. This year’s conference topic is ‘Employers Organisations and Employer Collective Action’. The conference will take place on September 15-16, 2016 in Cardiff.

You’ll find the full call for papers and further information on the conference webpage: https://www.eventsforce.net/cbs/171/home

Call for Papers: Human Resource Management and Corporate Social Responsibility in a Global Context

The 2016 meeting of the HRM Study Group of the ILERA (formerly: IIRA, http://www.ilo.org/ilera) will be held during the 11th European Congress of the ILERA, Milan, Italy, 8-10 September 2016 (http://www.ileraeurope2016.eu/).

Call for Papers für die GIRA-Jahrestagung 2016 in Chemnitz (27./28.10.2016)

Schwerpunktthema: Legitimität in den industriellen Beziehungen

Der Band „Effektivität und Legitimität der Tarifautonomie“ von Hansjörg Weitbrecht gehört zu den Literaturklassikern der industriellen Beziehungen. Dessen ungeachtet wird außerhalb der Rechtswissenschaft erstaunlich selten explizit über Fragen der Legitimität geforscht. Dies ist umso bemerkenswerter, als die klassischen Legitimationsquellen des Systems, also eine breite Mitgliederbasis und Verrechtlichung durch staatliche Anerkennung, nunmehr seit Jahrzehnten deutlichen Erosionsprozessen ausgesetzt sind.

Vor diesem Hintergrund widmet sich die GIRA-Jahrestagung 2016 schwerpunktmäßig den Legitimitätsfragen der industriellen Beziehungen.

ILERA-Newsletter: 50th anniversary of ILERA

Unter folgendem Link erhalten Sie weitere Informationen: www.ilo.org/ilera

Stellenausschreibung: Organisierte Kreativität

Stellenausschreibung: 6 Doktorand/inn/en (3/4 TV13) und 1 Postdoc (TV 13) – bis 31.3.2016


Organisierte Kreativität – Praktiken zur Induzierung von und zum Umgang mit Unsicherheit (FOR 2161)
Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschergruppe will die Strukturen und Praktiken untersuchen, in und mit denen Unsicherheit im kreativen Prozess gefördert, kanalisiert oder verhindert wird. Die aus Betriebswirtschaftslehre, Wirtschafts-geographie und Soziologie stammenden Mitglieder erforschen diese Dynamiken am Beispiel der Musik- und der Pharmaindustrie. Die Forschergruppe nimmt zum 1.6.2016 in Berlin, Duisburg-Essen, Hamburg, Innsbruck und Linz ihre Arbeit auf.


Aufgabengebiete: Unterstützung der jeweiligen Projektleitung bei der Durchführung der Forschungsprojekte, Gelegenheit zur Promotion bzw. Habilitation
Einstellungsvoraussetzungen: Prädikatsexamen (Diplom oder Master) bzw. bei der Postdoc-Stelle eine herausragende Promotion in einer der genannten Disziplinen
Erwünscht: Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit, sehr gute Kenntnisse der deutschen sowie der englischen Sprache, einschlägige Branchen- und Methodenkenntnisse wären von Vorteil

Weitere Informationen zur Forschergruppe sowie zu den einzelnen Ausschreibungen finden Sie unter: www.wiwiss.fu-berlin/organized-creativity. Gemeinsamer Bewerbungsschluss ist der 31.3.2016.

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